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Impotenz bzw. Erektionsstörungen sind der Alptraum jeden Mannes, bloß nicht darüber nachdenken?

Erektionsstörugen können unendlich viele Gründe haben, aber in der heutigen Zeit gibt es sehr gute Konzepte, die den betroffenen Männern helfen können! Männergesundheit ist unser Thema, und wir sprechen darüber. 

Gut zu wissen: Liegen keine organischen Ursachen vor, kannst du selbst sehr viel tun, um deine Manneskraft und damit deine Gesundheit zu beeinflussen. Du bist unangenehm berührt, deine Manneskraft hat dich bisher nie im Stich gelassen, was ist nur mit mir los, fragst du dich?

Auch bei gesunden Männern sinkt etwa ab dem 40. Lebensjahr der Testosteron Spiegel, das kann neben einer schwachen Libido auch für Erektionsstörungen verantwortlich sein. Dieses Sexualhormon ist Voraussetzung für die Funktion der Geschlechtsorgane. Deine erste Maßnahme sollte also, im Wiederholungsfall dieser Störung ein Arztbesuch, z. B. bei einem Andrologen oder Internisten, zur gründlichen Untersuchung sein.

Erektionsstörung? Was kann ich da gegen tun?Blutentnahme aus der Vene zur Testosteron Bestimmung, eine Internistische Untersuchung zum Ausschluss einer ernsten Herzerkrankung und einem allgemeinen Gesundheitscheck zum Ausschluss von Diabetes oder Bluthochdruck und anderen Gefäßerkrankungen wie Venenleiden und Hämorrhoiden. Erektionsstörungen können u.a. erste Hinweise auf Mangeldurchblutung und drohenden Herzinfarkt sein!

Wissenschaftler aus China haben einen Zusammenhang festgestellt, (Quelle:Thinkstock by Getty-Images) das vor allem bei jungen Männern nach einer Hämorrhoiden Erkrankung eine sinkende sexuelle Leistungsfähigkeit bestehen kann.

Andere Ursachen können eine ungesunde Lebensweise: Ernährung mit zu viel Fett und Zucker ist z.B. schlecht für die Durchblutung.

Hoher Blutdruck kann die Gefäße schädigen, die dann nicht mehr genug Blut in den Penis transportieren können und das Ergebnis ist eine Potenzstörung. Rauchen verengt und schädigt die Blutgefäße dauerhaft. Der Blutfluss verlangsamt sich und es wird schwerer, eine Erektion zu bekommen bzw. aufrecht zu erhalten. Hohe Cholesterinwerte verhindern, dass die Gefäße genug Blut in die Genitalien pumpen, und das Ergebnis ist wiederum Impotenz.

Alkoholmissbrauch und Übergewicht spielen auch eine große Rolle. Patienten, die auf ihr Gewicht achten, leiden weniger an Diabetes, verbessern gleichzeitig ihren Hormonhaushalt und bilden mehr Testosteron. Dieses Hormon ist wichtig für eine gute Erektion. Stelle dir vor, du hast einen Porsche in der Garage stehen.

Du nimmst regelmäßig die Wartungstermine wahr, kümmerst dich nach Vorschrift oder Empfehlung um seine Bedürfnisse, damit er dich mit kraftvollem Sound und einem rasanten Fahrerlebnis erfreut. Wenn dieser anspruchsvolle Motor falsch behandelt wird, bringt er nur eingeschränkte Leistung. Ein teurer Werkstattbesuch steht an, du machst dir Sorgen um deinen sportlichen Freund. Im schlimmsten Falle streikt der Motor oder die Elektrik, und das war´s dann. Dein Körper ist ein ausgetüfteltes System, du merkst es im Alltag gar nicht. Erst wenn es zu einer Störung kommt, nimmst du ihn wahr.

Potenzprobleme durch Leistungsdruck

Wenn es um ihre sexuelle Leistung geht, sind Männer sehr empfindlich. Ein spontanes Versagen verdirbt dir nicht nur dein sexuelles Erlebnis, es geht dir auch auf die Psyche. Die Versagensängste bauen sich auf, machen dir noch mehr Stress und erzeugen auch noch stärkeren Leistungsdruck. Das verschlimmert die Lage zusätzlich, denn Stress ist ein Potenzkiller. Auch Männer, die ein einmaliges Versagenserlebnis im Bett hatten, bilden mehr Stresshormone. Die Angst, erneut zu versagen setzt sie unter Druck. Wichtig ist, so oft wie möglich zu entspannen.

Erektionsstörungen durch Stress?

Wenn es dir passiert bist du unangenehm überrascht und überrumpelt?

Versuche locker zu bleiben und behalte deinen Humor. Du könntest z. B. sagen: „Autsch das ist der absolute Alptraum jeden Mannes, und mir passiert er, es muss an der Hitze liegen“, oder finde einen anderen Grund, kurz und treffend. Sage deiner Partnerin/deinem Partner, dass du dich so darauf gefreut hast und sie/ihn toll findest, begehrenswert, und es nicht etwa daran liegt, dass du nicht erregt warst, eher sogar zu sehr? Ein wirklich liebevoller Partner würde z. B. antworten: „Es ist wirklich sehr heiß, sei nicht enttäuscht, wir haben noch ganz andere Möglichkeiten und Spielarten, unser Zusammensein zu genießen.“ So verhindert man ganz natürlich, dass sich langfristige Versagensängste und Selbstzweifel entwickeln.

Wann spricht man von Impotenz?

Es besteht erst einmal kein Grund zur Panik, wenn es beim Sex mal nicht geklappt hat. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie spricht erst dann von einer Erektionsstörung, wenn in den vergangenen sechs Monaten mehr als 70 Prozent der versuchten Geschlechtsakte nicht stattfinden konnten, weil sich der Penis nicht ausreichend oder nicht lang genug versteifte. Vereinzelte Erektion Störungen beim Sex sind also unbedenklich.

Wie du deiner Potenz auf die Sprünge hilfst,

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Erektionsstörung ist kein unabänderliches Schicksal. Oft helfen schon einige Änderungen der persönlichen Gewohnheiten und eine gesündere Lebensweise. Bevor du zu irgendwelchen ungeeigneten Wundermitteln greifst, die an der eigentlichen Ursache nichts ändern, wirst du keinen Erfolg haben. Joggen, Schwimmen, Potenztraining (siehe unser E-Book) Proteinreiche Ernährung und Entspannung und Lebensfreude sind die Säulen für eine gute Potenz.

Der Besuch beim Arzt vorab, sollte die allerwichtigste Maßnahme für dich sein!

Wir sprechen von unseren eigenen Erfahrungen! Bei gesundheitlichen Problemen können wir nicht helfen. Hier ist der Arzt zuständig!

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